SecSign ID – Touch ID mal anders – BETA

Das iPhone 5s ist ja das erste Apple iPhone seiner art mit Touch ID sensor, ohne den ich persönlich nicht mehr könnte, er erleichtert das täglich doing erheblich – beschränkt sich leider nur auf das anmelden und einkaufen.

 

Durch iOS 8 wird Touch ID geöffnet, was in der Beta schon erledigt ist – eine App die ebenfalls gerade im Beta stadium ist, ist SecSign ID und Touch ID schon nutzt.

Das ganze läuft so ab am Beispiel von meinem Blog mit WordPress Plugin:

Zuerst legt man über die App und der Website seine SecSign ID an und verbindet sie.

Auf der Seite, die SecSign unterstützt, gibt man seine Kennung ein – hier z.B. dasfx.

 

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Die Seite ändert sich, und man wird aufgefordert sich über sein iPhone zu bestätigen.

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In der App wählt man die richtige Kennung aus

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und die bekannte Touch ID abfrage kommt.

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danach muss man nur noch das richtige Bild wie auf der Webseite (die Taschenlampe aus Bild zwei) auswählen und fertig.

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und im falle von WordPress wird man reingelassen – ist es einfacher als sich ein Passwort zu merken, oder eine 2 Faktor Anmeldung zu haben? nein, je nach verbindung hat es bei mir schon mal 45 Sekunden gedauert – aber es verdammt bequem!

Das ganze ist noch Beta und wird garantiert noch flotter.

SecSign bietet ebenfalls noch eine art Speicherbox, Messanger etc. – also eine Cloud – in verschiedenen Größen an, was ebenfalls so funktioniert. 

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StatusDuck – Das Dock mal anders

Es gibt viele tools, das meiste ist ja ganz nett. Gestern stieß ich auf StatusDuck.

 

 

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Die App verwandelt die Menü leiste in ein mini Dock.

 

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Jede App die man startet landet dort in klein, wenn man möchte kann man sie als Sticky markieren und sie bleiben dort und es verhält sie wie ein kleines dock.

 

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Geöffnete Apps kann man auch mit dem kleinen roten X in dem Mini Icon schließen.

 

Nützlich und Preiswert – 11,60€ + 2,20€ Steuern – einfach mal die Demo testen – lohnt sich und ist schon Yosemite Ready.

 

Banking mit dem Apple – 1 Jahr nach OutBank 2

Am 17.01.2013 wurde erst mit viel Tamtam, dann mit vielen Nackenschlägen OutBank 2 eingeführt, bis zu diesem Zeitpunkt war auf dem iOS Geräten und auf dem Mac das iOutBank/OutBank eines der meistbenutzten App’s – ich habe ebenfalls alle Versionen davon.

Das ganze war ein großes drama – von nicht gehendem Killer feature iCloud Sync bis zu Passwörter in Klartext im Log war alles dabei. Die folge waren geschlossenen Twitter Accounts, massive 1 Sterne Bewertungen.Auch jetzt, etwas mehr als 1 Jahr später hat sich nach Updates nicht viel geändert.

Wie komme ich jetzt darauf? stoeger-it bring demnächst Outbank DE raus – die Fortsetzung des drama? 

Die Eckpunkte lesen sich komisch:  Abo Versionen und eine durch Werbung finanzierte Version – Werbung in einer Bank App? wirklich? Wenn Werbebanner einen schon in den Appstore entführen, was machen dann manipulierte Werbe banner in einer Bank App – Grusel.

Auch der iCloud Sync wird fehlen – nun gut, es gibt schlimmeres.

Auf der offiziellen Seite lesen sich noch mehr, aber eher positive Änderungen:

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Gut diesmal ist – im Gegensatz von 1 auf 2 – das OutBank 2 im Appstore bleiben wird und auch noch mit Updates versorgt wird.

Aber

Kommen wir zu der eigentlichen Überschrift – OutBank ist nicht er Weisheit letzte Schluss.

Kurz nach dem Desaster wurde ich auf Banking 4i aufmerksam gemacht – das bis jetzt meine Nummer 1 ist – warum? es geht einfach. Im Gegensatz zu z.B. Finanzblick sehr schnell, verfolgt allerdings auch einen anderen Ansatz.

„Normale“ Überweisungen werden automatisch auf SEPA umgesetzt, der Export von Umsätzen geht ohne Probleme, können sogar direkt für YNAB erstellt werden, ohne sich mit CSV rumärgern zu müssen.

[app 508439497]

Leider gibt es noch keine OSX version – wirklich schade.

Auf dem Mac wird es mit Multi OS Versionen leider dünn:

Neben den Platzhirschen im Kaliber von MacGiro, Starmoney , iFinance und Bank X bleiben noch die modernen kleinen – für uns normale Kunden – wie Centona, MoneyMoney oder das Kostenlose Pecunia. Centona und MoneyMoney kosten jeweils 15€. 

Centona unterstützt z.B. den iCloud Sync mit seinen Mobilen Versionen – richtig, wenn man auf iPhone/iPad und Mac arbeiten will ist Centona die erste Wahl – es verfügt auch über einen interessanten Ansatz, dadurch das es die Kontakte von Apple Importiert spart man sich Arbeit – pauschal interessant für kleinere Firmen die die Kontakte eh schon nutzen – spart Arbeit bei der übernahmen.

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[app 679078233]

[app 680597510]

 

MoneyMoney ist aktuell mein Liebling, da ich Banking 4i auf dem iPhone/iPad nutze – es sieht gut und schlicht aus, zeigt was es soll und läuft einfach.

Besonders genial ist die Funktion „Einfügen aus Zwischenablage“

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Einfach Kopieren, nutzen, fertig.

Wer wie ich eine stamm App auf den iDevices hat, ist bei MoneyMoney sehr gut aufgehoben.

Und zuletzt Pecunia – das Opensource Banking Programm.

Ich kann nicht viel dazu sagen, hatte es vor MoneyMoney genutzt und es läuft ebenfalls sehr gut. Macht ein sehr gutes Reporting inklusive Export Funktionen und wird von Version zu Version besser.

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Und für Nutzer die ständig geld bekommen, wie z.B. eBay viel nutzer hat MoneyMoney ein Statusbar Icon, in dem man schnell Aktualisieren kann – ohne extra die App zu öffnen

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[app 581402740]

 

Da Ich nicht sonderlich auf eine neue OutBank Version warte, mich die OutBank 2 nach wie vor enttäuscht und OutBank DE mit Werbung einen schauer über den rücken laufen lässt, ist das meine kleine Liste an Apps – Unternehmens Lösungen wie MacGiroStarmoney iFinance und Bank X lasse ich mal aussen vor. Von den Otto normal Apps gefällt mir MoneyMoney am besten, für jemanden der es auf OSX und iOS nutzen will, soll zu Centona gehen – solide Angelegenheit und laufender iCloud Sync – und für den Gelegenheits Nutzer reicht Pecunia – ist nicht so negativ gemeint, ist halt Kostenlos.

 

Ich persönlich wünsche mir eine Banking 4X Version  – für mich die Nummer 1 iOS Banking App – aber all das ist nur meine Meinung.

Cheers, Outbank – auf deine nächste Version! 

OutBank 2 – Mobile Banking der nächsten Generation ?

Am 13.01.2013 – ähm falsch, die Veröffentlichung schlug fehl, und die app kam erst am 17.01 auf den Markt – OutBank 2 – der Nachfolger von iOutBank. Angekündigt als Nachfolger dieser app, ist es, nach normaler Nutzung nur ein Update, mit welchem die Entwickler Geld verdienen wollen, plus nun auch mit In-App kaufen.

Wie gesagt, so eine App muss sich immer mit der Konkurrenz messen und OutBank 2 auf dem iPhone und iPad hat nun viele Funktionen des Mitbewerber Finanzblick von Buhl.

In meinem workflow hatte ich immer Überweisungen mit iOutBank gemacht und die ganze Ordnung mit Finanzblick, was die meisten Umsätze automatisch mit Kategorien versehen hat, was sehr gut ging. OutBank 2 hat diese Funktion nicht, man muss erst Regeln von Hand erstellen (wie Mail Filter regeln), ein paar sind vorgegeben zur Anschauung. Auch die Funktion, einen Überweisungsträger zu fotografieren und daraus per OCR einen Auftrag erstellen, hatte Finanzblick ebenfalls vorher.

Kommen wir zu der PR für OutBank 2 – den iCloud Sync – so ganz kann ich die Funktion nicht mit der aussage vom Macher verstehen

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Wenn ich mir anschaue das OutBank alle 5 Sekunden (!!) die iCloud abfragt und nach einer Änderung sucht und dabei „Inkrementelle Änderungen“ abfragt, die auch seine 500Kb haben, finde diese aussage mehr als wage und es ist Langsamer als ein Kontenabruf.

 

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denn der Mitbewerber Finanzblick macht ein iCloud Backup und die Daten sind komplett und genauso groß – Sync sieht für mich anders aus.

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Der Supergau passierte allerdings in der Mac Version – das Passwort der Datenbank wird im Klartext ins Syslog von OSX geschrieben -> die Entschuldigung von einer Firma die Banksoftware erstellt, mehr als mager -> Hier und einen Satz wie

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darf von einem Support auch nicht kommen.

Die „alte“ iOutBank Versionen waren TÜV zertifiziert, die neue ist eigentlich nur eine Unverschämte, kostenpflichtige Beta – nein? – ich meine doch ->

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Auch sehr schön ist, das es zu Problemen mit doppelten Umsätzen kommen kann – man soll dann einfach den iclid Sync abschalten – wofür brauch ich dann OutBank 2?

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Ich nutze seit dem 17 wieder vermehrt Finanzblick und muss sagen, ich bin zufrieden und ärgere mich über die 1,79 für das Update und für das vorgehen von Stoeger IT.

[app 585564091]

[app 451208372]

 

Leider wird iOutBank aus dem Appstore verschwinden, somit wird die wirklich gute Banking app leider gehen müssen, auf dem Mac kann man jetzt schon nicht mehr zurück – schade – es hätte etwas großes werden können – sichert euch die IPA Datei denn die alte App wird noch weiter laufen, auch nach ihrer Entfernung.

Meine Empfehlung – Finanzblick

[app 401912744]

[app 453730983]

 

 

 

OS X Mountain Lion 10.8 Diktierfunktion

In 10.8 wird eine Diktierfunktion kommen – leider kein Siri. Diese funktioniert erstaunlich gut, wenn man den noch aktuellen Beta status von 10.8 bedenkt.

Viele Einstellungen gibt es nicht, wie bei Siri wird auf ein Training verzichtet und man braucht es auch kaum.

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Mehr Einstellungen gibt es nicht, Anna ist übrigens die Deutsche Siri stimme. Die zwei Harken bei Hinweis Sprechen, sind recht lustig: wenn ein Icon im dock hüpft wenn die App was möchte, kommt dann „Entschuldigung, iMovie benötigt Ihre Aufmerksamkeit“ – aktuell finde ich es noch lustig.

Man kann die Diktierfunktion an jeder stelle starten, an dem man Text eingeben kann.

Kurze Demo wie es geht und wie gut.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=BOgI2ogvIcM

 

Eine wirklich tolle Funktion auf die man sich freuen kann.

 

 


10.6 und 10.5 unter VMware Fusion 4.1.x zum laufen bringen

Gerne würde man, dank des Fehlens von Rosetta in 10.7, gerne ein Leopard oder Snow Leopard in einer VM zum laufen bringen. Ausser der Fehlerversion von VMware, bei der es durch einen Fehler ging und sofort korrigiert wurde, ist dieses nur für die Server Versionen möglich – die benötigen einen teuren Lizenz-Code.

Aktuell schaut es so aus:

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Mit einem kleinen aber feinen Trick, kann man Fusion 4 doch dazu überreden. Ein kleines Tool verdreht ein paar Bits und schon kann man ein 10.5 oder 10.6 ohne Probleme zum laufen bekommen.

Das Tool bekommt man hier: http://goo.gl/FROJR oder die Version 1.0.2 als Mirror von mir: unlock-all-v102

Files Entpacken -> Terminal öffnen -> in das Verzeichnis wechseln -> in das osx Verzeichnis wechseln -> dort zuerst: sudo chmod +x *

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danach: sudo sh install.sh

und sollte dann so aussehen

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Fusion Starten und das Ergebnis:

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Viel Spaß

Max Payne Mobile – Ein Klassiker auf dem iPhone

Auf dem PC damals durch das Bullet Time feature, ich glaube das erste nach dem Matrix Film – Max Payne.

Das Spiel ist die genaue PC umsetzung, sieht sehr gut aus, die Steuerung ist auch sauber umgesetzt. Auf dem iPad 3 sieht es – durch den großen Bildschirm – aus wie früher.

Das ganze ist auch noch so brutal wie früher – viel Blut, Stopmotion bei manchen Treffern.

Für Fans des PC Spiels ein muss, zumal 2,39€ nicht wirklich teuer sind.

[app 512142109]

 

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Spotify nun auch in Deutschland

Nach langem warten nun endlich in Deutschland gestartet – Spotify.

In Zahlreichen Ländern schon vertreten, ermöglicht es Kostenlos Musik zu hören, oder gegen eine geringe gebühr auch Offline und auf Mobilen geräten nutzen zu können.

Möchte man auf Werbung verzichten, zahlt man 4,99€ für´(Spotify Unlimited) und 9,99€ (Spotify Premium) mit Mobiler Datennutzung, also auf dem iPhone mit Spotify App.

Wer mich auf Facebook verfolgt, weiss das ich Spotify schon länger nutze, die US Variante und ich bin super zufrieden damit. Mit Airfoil Streame ich den Sound dann direkt zur Anlage – und das mit der Free Variante.

Einfach anmelden, genießen und hoffen das es durch unsere GEMA nicht überteuert oder die Free Variante ganz verschwindet.

spot

SiriProxy – Anleitung wie man ihn unter Mac OSX zum laufen bekommt [UPDATE]

UPDATE: Da sich einiges geändert hat und mir das nicht aufgefallen war (Danke Freddy) hier eine aktualisierte Anleitung.

Hier ein kleine Anleitung wie man den SiriProxy auf einem Mac installiert. Das ganze ist etwas technischer aber ich versuche mein bestes. Installiert als erstes Xcode, bei Lion und Snow Leopard aus dem Mac Appstore.

Wenn das erledigt ist ladet diese Datei runter und entpackt sie in eurem Home Verzeichnis, nennt sie in siriproxy um damit Ihr sie auch wieder findet

Damit der Proxy geht, müssen die anfragen an den Siri Apple Server abgefangen werden. Dieses erledigt DNSMasq der anfragen an guzzoni.apple.com abfängt. Dieses am besten über MacPorts erledigen, eine Software Verwaltung für OSX.

Installier für Lion https://distfiles.macports.org/MacPorts/MacPorts-2.0.3-10.7-Lion.dmg

Für Snow Leo https://distfiles.macports.org/MacPorts/MacPorts-2.0.3-10.6-SnowLeopard.dmg

Wenn der Installier durch ist, ein neues Terminal Fenster und gebt: sudo port install dnsmasq ein plus das Admin Passwort nachdem er euch fragt.

Wenn die Installation fertig ist, noch die Datei /opt/local/etc/dnsmasq.conf mit einem Editor öffnen und direkt unter #address=/double-click.net/127.0.0.1

address=/guzzoni.apple.com/*DEINE Mac IP ADRESSE eingeben*

 

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So, nun kann DNSmasq geladen werden

sudo port load dnsmasq

Nun noch eine aktuelle Verson von Ruby Installieren – ich hatte es nie genutzt und hatte nur ein 1.8 drauf. Aktuell ist eine 1.9. Auch dafür gibt es einen Manager, der einem der einem dabei ein wenig hilft Wieder ein Terminal öffnen und folgendes reinpasten:

bash < <(curl -s https://raw.github.com/wayneeseguin/rvm/master/binscripts/rvm-installer )

Damit installiert es sich in das Home verzeichniss für den eigenen Nutzer. nach der Installation noch:

echo ‚[[ -s „$HOME/.rvm/scripts/rvm“ ]] && . „$HOME/.rvm/scripts/rvm“

So jetzt geht es an die Ruby Installation: In ein Terminal:

rvm install 1.9.3

rvm use 1.9.3 –default

Nun in das siriproxy Verzeichnis gehen.

dort:

rvmsudo gem install rake bundler

rake install

mkdir ~/.siriproxy

cp ./config.example.yml ~/.siriproxy/config.yml

bundle install

(Sollten Fehlermeldungen auftauchen, z.B. auf 10.6er Systemen, prüfen ob Git Installiert ist. Wenn nicht hier Git nach Installieren. Danach noch in ein Terminal Fenster: PATH=$PATH=/usr/local/git/bin und dann sollte git auch eine Ausgabe bekommen)

cd bin

siriproxy gencerts

Die Datei ca.pem per Mail auf euer iPhone schicken (im Finder „Gehe zu ..“ -> „Gehe zu Ordner“ und dann „/Users/USERID/.siriproxy/“)

 

 

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Dann in das bin Verzeichnis wechseln und

siriproxy bundle

rvmsudo siriproxy server oder rvmsudo ./siriproxy server

 

Auf dem iPhone noch den DNS Server auf die IP Adresse des Mac ändern (Die Adresse die Ihr in die DNSmasq eingetragen hattet) und startet Siri. Nun sollte im Proxy Fenster nun der Datentransfer stehen.

 

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Jetzt einfach mal „Test Siri Proxy“

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So läuft doch. Von zeit zu zeit

rvmsudo ./siriproxy update

Damit updatet sich das Script

 

 

novero Rockaway – die Erfüllung meiner Headset wünsche [Update]

Seit Jahren bin ich auf der suche nach einem Bluetooth Headset – meine reise ging über das unbequeme aber gute Motorola S9 und als letztes, die große Enttäuschung, das Jabra Halo.

Auf der IFA wurde von der Firma novero das Rockaway angekündigt – klein, guter Klang, lange Laufzeit.

Das ganze kommt in einem netten Karton:

  • novero Bluetooth Headset
  • 4 unterschiedlich große Aufsätze (S-XL) S ist auf dem Gerät
  • eine kleine Tasche
  • umfangreiche Betriebsanleitungen in 6 unterschiedlichen Sprachen
  • Micro USB Ladekabel

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Die Kopfhörer gibt es in Rot und Schwarz, genauer das Flachkabel was beide Hörer verbindet. ich habe hier die Schwarze Version.

Design

Das Design ist sehr Minimal gehalten, was ich wirklich toll finde. Die beiden höhrer sind so groß wie ein 20 Cent stück plus Ohr Polster.

 

In dem einen ist der Micro-USB Anschluss versteckt um das gerät zu laden.

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Beim tragen fallen sie schon etwas auf, was nicht weiter stört – ist ein schönes gerät.

51kmjHM7DMLBild: novero

 

 

Das Paaren mit einem Mobiltelefon geht ganz einfach: den Mittleren Knopf gedrückt halten bis die Blaue LED blinkt und auf dem iPhone die suche einschalten -> auf novero Rockaway drücken und fertig. Ohne Passwort etc. – das auf allen Plattformen, selbst am Rechner.

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Klang

Bei diesem Headset,  und glaubt mir, das schaffe nichtmal immer die Kabel Headsets – ist der Bass sehr gut und angenehm Laut, nicht zu laut. Das gerät ist schnell genug mit dem umwandeln der Daten in ton, zwischen einem Video auf dem iPhone und dem Ton gibt es keine Verschiebung – sollte normal sein, schafft auch nicht jedes (das Jabra Halo war bisher am schlimmsten).

 

Bei manchen Musik Richtungen (Beispiel: Chase & Status – Let you Go) hat man das Problem das der Bass vom Lied her schon zu stark ist und „schrebbelt“ – der Equilizer des Player hilft dann. Gegen gute Kabel Kopfhörer höhren sich in der Preisklasse etwas besser an, wenn ich sie mit meinen Apple In-Ear oder den alten iPhone Sennheiser In-Ear vergleiche, die beide teurer waren, oder dem Motorola S9 Bluetooth was ebenfalls teurer war, haben sie einen ausgezeichneten, sogar besseren, Klang der von haus aus etwas Basslastig ist – lieber zuviel und den EQ genutzt, als zu wenig und am fluchen.

Die Stöpsel schirmen wunderbar Geräusche von aussen ab. Ich konnte in meiner morgendlichen S-Bahn wunderbar Music/Podcast/Video genießen ohne das ich gestört wurde.

Bedienung

Am rechten abschnitt des Kabels befindet sich die Fernbedienung:

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Die Fernbedienung im Kabel ist recht Intelligent: Sie hat drei Tasten: Die Lauter und Leiser Tasten haben eine doppel Funktion: Kurzes drücken macht Lauter oder Leiser, langes drücken skipt lieder vor oder zurück. Der Knopf in der mitte ist für ein/ausschalten, Play/Pause und der Sprachsteuerung/Siri. Leider ist dieser Knopf etwas klein geraten und etwas schwerer zu treffen, so häufig brauchte ich ihn allerdings nicht. Die gut funktionierende skip Funktion ist da schon wichtiger und auch sehr gut umgesetzt.

Laufzeit

Bei meinem „Test“ kamen die Stöpsel auf 5 Stunden (Musik vom iPhone volle Lautstärke) was sich in Anbetracht von 5,5 Stunden, nach Angabe vom Hersteller, ein sehr gutes Ergebnis ist. Nach etwas mehr als einer Stunde (1:20) waren sie, laut LED, voll geladen.

Fazit

Perfekt – genauso wollte ich schon 2008 Bluetooth Kopfhörer haben – Schick, Klein, Guter Klang und tolle Technik – das ganze noch zu einem Super Preis. Das Headset ist pflegeleicht einfach zu handhaben. Wer Kabelloses Hörvergnügen haben möchte kann hier ohne bedenken zugreifen

Von mir:

[rating: 4.5/5]

 

 

 [UPDATE]

So ist das im leben – wenn man es nicht im Kopf hat, gibt es zum glück den Edit Knopf …

Telefonieren

Natürlich kann man mit dem Rockaway auch Telefonieren, hatte ich vollkommen aus den Augen verloren. Wie ein Kabel Headset auch erfolgt die Ausgabe in Stereo. Das Mikro ist in der Fernbedienung versteckt, das gegenüber versteht einen gut, Man selbst natürlich auch. Dabei habe ich allerdings einen „nachteil“ des Designs herausgefunden: dadurch das es außengeräusche sehr gut abschirmt, hört man sich beim Telefonieren schlecht und „schreit“ dadurch etwas. Meine Lösung war, einen der stöpsel leicht auszuziehen. Wie gesagt ist das ein vorteil beim Musikhören und das Rockaway setzt Geräuschdämmung wirklich super um.